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Kinderwunsch Bremen

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28213 Bremen

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Fax +49 (0)421-22 49-122
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Zyklusüberwachung

Menstruationzyklen mit unregelmäßigem Blutungsmuster sind häufig Ausdruck einer fehlenden oder gestörten Eizellreifung. Die Kontrolle der Eizellreifung durch Ultraschalluntersuchungen und Hormonbestimmungen aus dem Blut ermöglicht den optimalen Zeitpunkt für Geschlechtsverkehr oder Insemination ( s. dort ) zu bestimmen. ...

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Ovarielle Stimulationstherapie

Zum Herbeiführen oder zur Verbesserung der Eizellreifung ist häufig eine Hormonbehandlung / hormonelle Stimulation erforderlich ( siehe auch "Medikamente" ). Dies geschieht mit Tabletten oder Spritzen, welche die Frau sich - nach Anleitung - selbst ins Unterhautfettgewebe injizieren kann. Die ...

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intrauterine Insemination

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Zum Zeitpunkt des Eisprungs werden besonders aufbereitete, 'gewaschene' Spermien des Partners ( = sog. homologe Insemination ) mit Hilfe einer Spritze und eines dünnen Katheters direkt in die Gebärmutterhöhle übertragen. Die Insemination wird bevorzugt bei leichtgradiger Einschränkung der männlichen Zeugungsfähigkeit ...

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heterologe Insemination

Bei völligem Fehlen von Spermien des Partners, z. B. infolge von Krankheit, einer Operation oder einer Strahlentherapie, kann die intrauterine Insemination auch mit Spendersamen ( = sog. heterologe Insemination ) durchgeführt werden. Wir beraten Sie ...

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In vitro Fertilisation - IVF

"IVF" steht für In-vitro-Fertilisation, also die Befruchtung von Eizellen durch Spermien außerhalb des Körpers. Seit dem ersten "Retortenbaby" 1978 wurde diese Methode immer weiter entwickelt und verfeinert. Bei diesem Verfahren werden die Eierstöcke durch Spritzen, die Sie sich selbst verabreichen ...

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Intrazytoplasmatische Spermieninjektion ICSI

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Die intracytoplasmatische Spermien-Injektion (ICSI) ist eine Zusatzmaßnahme im Rahmen der IVF, die bei schlechterer Samenqualität des Mannes zur Anwendung kommt. Insofern sind alle Schritte bis zur Eizellgewinnung identisch. Die Eizellen werden unter einem speziellen Mikroskop mit einer Haltepipette fixiert. Dann ...

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Intratubarer Gametentransfer GIFT

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Die nach ovarieller Stimulation und anschließender Punktion gewonnenen Eizellen (max. drei) und die Samenzellen werden in einen Eileiter eingespült. Dabei sind Ei- und Samenzellen voneinander getrennt. Die eigentliche Befruchtung findet im Eileiter statt. Die Indikation ist streng genommen nur bei ...

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Hodenbiopsie - TESE

TESE steht für testikuläre Spermien-Extraktion und meint die Gewinnung von Spermien aus einer Hoden-Gewebsentnahme vor einer geplanten ICSI-Therapie. Die Gewebsentnahme wird selbstverständlich durch einen spezialisierten Urologen unseres Teams durchgeführt. Die Operation erfolgt entweder simultan zur Eizellentnahme oder - oftmals besser ...

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Gewinnung von Sermien aus d. Nebenhoden-MESA

... steht für mikrochirurgische epididymale Spermienaspiration. Dabei weren Proben aus dem Nebenhoden entnommen. MESA bietet in Kombination mit ICSI gute Therapieaussichten. MESA ist sinnvoll z. B. bei inoperablen Samenleiterverschlüssen, bei unbeweglichen Spermien in der Samenprobe, bei Ejakulationsstörungen ...

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Einfrieren von Spermien, Hodengewebe, befruchteten Eizellen

Das Einfrieren von Spermien kann sinnvoll sein, wenn auf Grund einer Erkrankung des Mannes eine Hodenoperation oder eine Chemo- bzw. Strahlentherapie geplant ist, die eine Einschränkung der Fruchtbarkeit erwarten läßt, anschließend aber noch Kinderwunsch besteht. Im Einzelfall kann auch vor ...

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assisted hatching

Die Eizelle und damit auch der Embryo ist von einer Hülle, der sog. Zona pellucida, umgeben und geschützt. Kurz vor der Einnistung des Embryos in der Gebärmutterschleimhaut kommt es durch spezielle Enzyme und den embryonalen Wachstumsdruck zur Eröffnung der Zona ...

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Polkörper-Diagnostik

In Abhängigkeit zum Alter der Frau zeigen Eizellen zu 20 bis 70 % genetische Auffälligkeiten. In der Mehrzahl sind diese Eizellen oder sich daraus entwickelnde Embryonen nicht oder nur kurzzeitig entwicklungsfähig. Durch die genetische Untersuchung von Embryonen oder der sog. ...

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Blastocystentransfer

Durch Kultivierung der befruchteten Eizellen bis in das Entwicklungsstadium der Blastocyste ( Tag 5/6 ) versucht man, diejenigen Embryonen zu identifizieren, die die beste Einnistungsfähigkeit besitzen. Man erhofft sich dadurch eine Verbesserung des Behandlungserfolges bei der Kinderwunschtherapie mittels IVF oder ...

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Präimplantantionsdiagnostik

Die Präimplantationsdiagnostik ist ein diagnostisches Verfahren zur Untersuchung der Embryonen im 4-8 Zellstadium auf genetisch bedingte Erbkrankheiten. Sie wurde zu Beginn der 90er Jahre entwickelt und wird vor allem in Australien, Belgien, England und den USA angewandt.

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Eizellspende

Bei vorzeitigem Eintreten der Wechseljahre (climacterium praecox), im allgemeinen vor dem 35. Lebensjahr, z.B. durch Entzündungen, bei Ovrial-Endometriose oder Tumorbildung, bietet sich als einzige Alternative oft nur die Eizellspende. Ähnlich wie bei der Fremd-Insemination bestimmen hier ethische und auch rechtliche Bedenken das ...

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In-vitro-Maturation von Eizellen (IVM)

Bei Patienten mit polyzystischen Ovarien, bei einem Risiko zum Überstimulationssyndrom oder bei Tumor-Patienten bot sich dieses Verfahren therapeutisch an. Dabei wurden unreife Eizellen ohne, oder nach kurzfristiger hormoneller Stimulation der Ovarien wie bei der Follikelpunktion (IVF) aus präantralen Follikeln abpunkiert ...

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