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ZENTRUM für KINDERWUNSCHBEHANDLUNG Bremen GbR
Emmastr. 220
28213 Bremen
Tel. +49 (0)421-22 49-10
Fax +49 (0)421-22 49-122
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Lexikon

Abort: Fehlgeburt
Andrologie: Männerheilkunde
Aszites: Flüssigkeit im Bauchraum, z. B. bei Überstimulation der Eierstöcke
Auslösespritze: HCG-Spritze zum Auslösen des Eisprungs
Blastozyste: fortgeschrittenes Teilungsstadium eines frühen Embryos
Cervicalsekret: Schleim im Gebärmutterhals
Cervix: Gebärmutterhals
Chromosomen: Träger der Erbanlagen
Diaphragma: Kunststoffkappe zum Verschließen des Gebärmuttermundes, auch zur Empfängnisverhütung
Embryo: das ungeborene Kind in den ersten 12 Wochen
Embryotransfer: das Übertragen eines Embryos in die Gebärmutter (ET) oder in den intakten Eileiter (EIFT); meist tubarer Embryotransfer (TET) genannt
Endometriose: das Auftreten von gebärmutterschleimhautähnlichem Gewebe an Stellen oder Organen außerhalb der Gebärmutter
Endometrium: Gebärmutterschleimhaut
extracorporale Befruchtung (ECB): die Befruchtung einer Eizelle außerhalb des Körpers (siehe In-vitro-Fertilisation)
extrauterin: außerhalb der Gebärmutter
Extrauteringravidität (EUG): Eileiterschwangerschaft
Fertilisation: Befruchtung
Fetus: das ungeborene Kind nach der 12. Woche
Fimbrientrichter: trichterförmige Öffnung des Eileiters zur Aufnahme der Eizelle
Follikel: mit Flüssigkeit gefülltes Eibläschen, in dem sich die Eizelle befindet
Follikelpunktion: Absaugen der Follikelflüssigkeit zur Gewinnung von Eizellen
Gameten: Keimzellen (Ei- und Samenzellen)
Gelbkörper (Corpus luteum): entsteht im Eierstock aus dem gesprungenen Follikel
Gravidität: Schwangerschaft
Hormon: körpereigener Wirkstoff
Hypophyse: Hirnanhangdrüse (Hormondrüse)
Hypothalamus: übergeordnete Hormonsteuerdrüse, regelt die Funktion der Hypophyse
ICSI: intrazytoplasmatische Spermieninjektion, Injektion eines Spermiums in eine Eizelle (Mikroinsemination, -injektion)
Idiopathische Sterilität: ungeklärte Sterilität ohne Nachweis körperlicher oder seelischer Ursachen
Immunologische Sterilität: durch körpereigene Abwehrreaktion hervorgerufene Sterilität
Implantation: Einnisten des Embryos in der Gebärmutterschleimhaut
Insemination: Einspritzen von Samen(zellen) in die Gebärmutterhöhle oder den Eileiter
Intratubarer Gametentransfer (GIFT): Einbringen von Ei- und Samenzellen in den Eileiter
In-vitro-Fertilisation (IVF): 'Reagenzglasbefruchtung'/Befruchtung außerhalb des Körpers (lateinisch: vitrum - das Glas)
Kanüle: Spritze
Katheter: dünner Schlauch zum Einführen in Körperorgane
Kulturmedium: Nährlösung
Kryokonservierung: Tiefgefrierkonservierung
Leihmutterschaft: Austragen einer Schwangerschaft durch eine andere Frau, von der die befruchtete Eizelle nicht stammt; in Deutschland nicht erlaubt
MESA: mikrochirurgische epididymale Spermienaspiration, Gewinnung von Spermien aus dem Nebenhoden
Östrogen: typisch weibliches Hormon, vor allem im Eibläschen produziert
Ovar: Eierstock
Ovulation: Eisprung
Plazenta: Mutterkuchen
Polyzystisches Ovar (PCO): Eierstock mit vielen kleinen Zysten, meist in Verbindung mit erhöhten männlichen Hormonen
Sperma/Spermium: Samen/Samenzellen
Spermaantikörper: körpereigene Abwehrstoffe gegen Samenzellen bei Mann und/oder Frau
Spermiogramm: Analyse der Samenqualität
Stimulation: Förderung des Heranreifens von Follikeln, z. B. durch Hormone
Sterilität: ungewollte Kinderlosigkeit
TESE: testikuläre Spermienextraktion, Gewinnung von Spermien aus dem Hoden
transuterin: durch die Gebärmutter
Tube: Eileiter
Uterus: Gebärmutter
Zyste: mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum



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