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ZENTRUM für KINDERWUNSCHBEHANDLUNG Bremen GbR
Emmastr. 220
28213 Bremen
Tel. +49 (0)421-22 49-10
Fax +49 (0)421-22 49-122
dr.achimstutterheim@nord-com.net
zertifiziert nach ISO 9001:2000
»1. Förderung der Eizellreifung
»2. Kontrolle der Eizellreifung
»3. Auslösen des Eisprungs
»4. Eizellgewinnung
»5. Samengewinnung
»6. Befruchtung der Eizellen
»7. Übertragung der Embryonen
 
 
Standort : Behandlung / IVF-Behandlungsschritte / 1. Förderung der Eiz... /
 
1. Förderung der Eizellreifung

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Für die In Vitro Fertilisation ist es erforderlich, durch eine kontrollierte Überstimulation die Reifung von mehreren Follikeln zu erzielen. Durch die Stimulation erhöhen wir die Chancen, mehrere Eizellen zu gewinnen, erfolgreich zu befruchten, und damit auch ein bis drei Embryonen zu übertragen. Bewährt hat sich die Stimulation mit gentechnisch hergestelltem FSH oder dem älteren HMG, das aus Urin gewonnen wird. Die Stimulation beginnt am zweiten oder dritten Zyklustag mit Injektionen dieser Hormone. Um einen vorzeitigen Eisprung zu verhindern, wird die FSH - oder HMG- Stimulation mit einem GnRH-Analogon kombiniert. Der Beginn der GnRH-Analogongabe liegt entweder bereits in der zweiten Hälfte des Vorzyklus (long protocol) oder er beginnt mit der Stimulation (short protocol).



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